Monat: August 2016

Carpe Diem – Jeanskleid und Sonnenschein

Carpe Diem - Jeanskleid und Sonnenschein
Carpe Diem – Jeanskleid und Sonnenschein

Carpe Diem – Jeanskleid und Sonnenschein

Letzte Woche in Freiburg im Breisgau.  Die Sonne scheint und wir erkunden die Stadt. Eigentlich sind wir nur gekommen, um etwas Wichtiges zu erledigen, aber man kann ja das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Im Jeanskleid mit Sneakers läuft es sich gut auf dem Kopfsteinpflaster der Altstadt. Das perfekte City Outfit für einen heissen Tag.

Jeanskleider liebe ich im Moment besonders. Lässig und doch chic. Vor einigen Monaten habt Ihr mein langärmliches Jeanskleid gesehen – hier jetzt die Sommervariante. Im Sale für € 59,-  von Tom Tailor – ein Schnäppchen 🙂 Dazu Neon-Söckchen von H&M und silberne Sneaker von Zara. Die waren ein Notkauf in New York, nachdem sich meine schöne Sandalen im Dauerregen verabschiedet hatten. Für 39 Dollar! Bequem und passen zu allem.

Zum Deutschen Haus
Zum Deutschen Haus

Zum Deutschen Haus

Mittagessen in einem gutbürgerlichen, badischen Restaurant – Zum Deutschen Haus. Geschichtsträchtig und gemütlich. Wir haben gut gegessen und wurden herzlich empfangen. Draussen im Sonnenschein. Und konnten das rege Treiben in der Gasse beobachten. Besonders interessant – die Bierkutsche mit Brauereipferden.

Brauereipferde in Freiburg im Breisgau
Brauereipferde in Freiburg im Breisgau

Carpe Diem

Nutze den Tag! Geniesse den Tag! Erfreue Dich an den kleinen Dingen – dem Sonnenschein, den schönen Blumen, dem kühlen Drink. Sieh die Schönheiten, um Dich herum. Die lachenden Kinder, das leckere Essen, die pittoreske Altstadt. Denn wir sind alle selbst für unser Glück verantwortlich – und es muss nicht immer gross und weltbewegend sein 🙂

Wieviele Passanten haben wohl bewusst diese zwei Steinfiguren am Bach gesehen?

Steinfiguren Paar am Bach
Steinfiguren Paar am Bach

Casual Look

Ein schöner Tag geht zu Ende. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Mir hat gefallen, dass sich so ungeplant ein wunderschöner Ausflug entwickelt hat.

Carpe Diem – geniesst die letzten Sommertage 🙂

Und da teilen glücklich macht, geht mein Outfit jetzt noch zu Sabine.

Jeanskleid von Tom Tailor
Jeanskleid von Tom Tailor

Shop my Look:
Jeanskleid: Tom Tailor (noch vorrätig!),
Sneakers: Zara (leider ausverkauft), Söckchen: H&M (ähnliche),
Tasche: Comma (nicht aktuelle Kollektion)

Ist das die Zukunft – Digitale Speisekarten?

Ist das die Zukunft - Digitale Speisekarten?
Ist das die Zukunft – Digitale Speisekarten?

Ist das die Zukunft – Digitale Speisekarten?

Flughafen Newark, Anfang August, früher Nachmittag. Wir warten nach ein paar schönen Tagen in New York auf unseren Abflug. Was macht man am Flughafen, wenn man noch viel Zeit hat und nicht shoppen will? Genau – etwas essen und trinken.

Im Restaurant steht auf jedem Platz ein Tablet. Meine Kinder sind natürlich begeistert. Man kann im Internet surfen, E-Books lesen und Games spielen. Auch gibt’s Infos über den Abflug und den Flughafen Newark. Und eine digitale Speisekarte!

Es kommt noch besser  – erst wählt man sein Getränk und sein Essen aus. Dann zieht man selber seine Kreditkarte durch ein Lesegerät auf dem Tisch. Danach bekommt der Keller die Bestellung übermittelt. Bisher haben wir ihn weder gesehen, noch ein Wort mit ihm gesprochen. Er ist nur noch da, um das Bestellte vorbeizubringen.

Cosmopolitan & Tablet
Cosmopolitan & Tablet

Ein Tablet an jedem Platz

Mein Cosmopolitan kommt 🙂 Aber ich muss meinen Cocktail weitgehend allein geniessen. Meine Familie liest, surft und spielt…

Für mich ist Essen und Trinken mehr als Nahrungsaufnahme. Zeit für ein Gespräch – einen Gedankenaustausch. Ein Tablet an jedem Platz? Schön für Alleinreisende – aber sonst?

Und mich stört, dass ich sofort bezahlen muss inklusive Trinkgeld. Was, wenn ich nicht zufrieden bin mit Service oder Menu? Oder sehr glücklich bin und mehr Trinkgeld geben möchte?

Schwierig wird es auch seine Bestellung zu ändern. Und wenn man sich eine Empfehlung wünscht?

Ich werde jedenfalls weiterhin die „normalen“ Restaurants bevorzugen.
Oder bin ich einfach altmodisch – und das ist die Zukunft?

 

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